Mein EDC (Herbst 2019)

EDC 2019

ENTHÄLT WERBUNG | Heute möchte ich dir einen kurzen Einblick zu meinem EDC (Every Day Carry) geben, also darüber, was ich alles täglich am Mann trage. Das ist natürlich höchst individuell und sicherlich bei jedem anders. Dennoch kannst du im folgenden Beitrag erfahren, wie es bei mir aussieht.

Allgemeines

Mit der fortschreitenden Technik hat man(n) heute immer geht Gadgets, die es tagtäglich mitzunehmen gilt. Klar ist man früher auch ohne diese ausgekommen, aber nur, weil das möglich war, ist für mich kein sinnvolles Argument, um zum Beispiel auf mein Smartphone zu verzichten.

Überblick

Ohne diese Dinge verlasse ich eigentlich nie das Haus:

  • Schlüssel + Schlüsselanhänger
  • Geldbeutel
  • Kartenetui
  • kleines Taschenmesser
  • Smartphone(s)
  • Smartwatch
  • (Sonnenbrille)

Schlüssel + Schlüsselanhänger

Leider ist mein aktueller Autoschlüssel unglaublich groß, sodass das Gespann aus Schlüsseln bei mir gefühlt eine exorbitante Größe angenommen hat. Zum Glück für mich habe ich aber bereits deutlich vor dem aktuellen Auto mit seinem riesigen Schlüssel die Anzahl meiner notwendigen Schlüssel auf ein absolutes Minimum reduzieren können. Neben dem bereits erwähnten Autoschlüssel, den ich immer am Bund habe, habe ich nur noch meinen Haustürschlüssel, einen kleinen Schlüssel für meinen Spind im Büro (Großraum) sowie einen Schlüssel für mein Notebookschloss im Büro dabei. That’s it. Glück für mich, dass ich mit nur so wenigen Schlüssel auskommen kann.

Aus der Zeit als ich noch mehr Schlüssel hatte und auch benötigte, habe ich noch ein „Schlüsseletui“ von Carboncage. Das hat den meiner Meinung nach die beiden unglaublichen hilfreichen Vorteile, dass es die Schlüssel zum einen sehr kompakt bündelt und zum anderen die Hosentasche schont. Bevor ich den Carboncage hatte, hatte ich vom klassischen Schlüsselbund auch immer Löcher in den Hosentaschen. Seit ich meine Schlüssel in den Carboncage einsperre, ist das nicht mehr der Fall und meine Hosentaschen bleiben zum Glück von etwaigen Löchern verschont.

Geldbeutel

Schon seit meiner Teenagerzeit habe ich immer einen Geldbeutel mit Münzen und Scheinen getrennt von einem Portemonnai für Karten und Papier bei mir getragen. Der Auslöser war vor allem, dass ein kombiniertes Portemonnai einfach zu dick ist und die Hose nicht nur unschön sondern vor allem auch extrem unpraktisch ausbeult. Um das zu vermeiden habe ich seither einen kleinen Geldbeutel für die Münzen und Scheine in meiner vorderen, linken Hosentasche und meine Karten und Papiere getrennt davon in der hinteren, rechten Gesäßtasche.

Einen kleinen aber funktionalen Geldbeutel für meine Ansprüche zu finden war tatsächlich weniger einfach, als gedacht, als ich vor ein paar Jahren meinen alten und stark in die Jahre gekommenen (bedeutet sich auflösenden) Geldbeutel ersetzen musste. Ich wurde aber fündig und habe nun einen kleinen Geldbeutel von MJ-Design, der gerade mal 5 cm mal 8 cm misst. Die Dicke ist natürlich stark von der Menge an Münzen im Münzfach abhängig. Einziges Manko ist, dass ich jegliche Geldscheine längs falten müssen, damit sie noch in den Geldbeutel passen. Die gewonnene Platzersparnis ist diesen Aufwand aber wert.

Kartenetui

Seit Sommer 2019 bin ich von einem klassichen Portemonnaie auf ein Kartenetui von Halbquadrat umgestiegen. Das braucht viel weniger Platz und hält die benötigten Karten wie Ausweis, Führerschein oder Kreditkarte kompakt zusammen. Einen ausführlichen Bericht zu dem Kartenetui von Halbquadrat findest du hier auf meinem Blog.

Kleines Taschenmesser

Eine ganze Weile hatte ich ab und an ein etwas größeres Klappmesser mit einem automatischen Öffner per Feder dabei. Irgendwann habe ich dann aber zufällig irgendwo gelesen, dass man im öffentlichen Raum keine Messer führen darf, dass sich einhändig bzw. automatisch öffnen lässt. Seitdem verzichte ich darauf natürlich. Stattdessen habe ich ein wirklich kleines Messer von Haller mit einer nur 5 cm langen Klinge dabei. Wenn mal etwas abgeschnitten oder geöffnet werden muss, ist das kleine Messer völlig ausreichend und aufgrund der kleinen Maße und des geringen Gewichts stört es in der Hosentasche überhaupt nicht.

Smartphone

Viel brauche ich dazu vermutlich nicht schreiben, denn ein Smartphone hat heute jeder und ist sich in der Regel auch des Mehrwerts dieses feinen Gerätes bewusst. Ich nutze ein Oneplus 6T (von November 2018). Die Vorteile bei diesem Modell sind meines Erachtens der wirklich angemessene Preis bei entsprechend guter Leistung, sowie die Verfügbarkeits von Updates. Letzteres wird von allem deswegen immer wichtiger, weil immer mehr Leute mittlerweile sensible Daten auf ihrem Smartphone verarbeiten.

Smartwatch

Meine Fitbit Ionic

Seit ich eine Smartwatch habe (Sommer 2016), gehe ich auch kaum noch ohne diese (oder auch nur mit einer anderen Uhr) aus dem Haus. Angefangen habe ich damit vor allem wegen der Fitnessfunktionen. Dabei vor allem dem Tracking von täglicher Bewegung und meines Schlafverlaufs. Dafür besitze ich seit 2018 eine Fitbit Ionic (vorher eine Fitbis Blaze).

Die weiteren Smartwatch-Funktionen wie Musikplayer, Wallet oder auch Benachrichtigungen nutze ich relativ wenig. Das kann aber auch mit dem Fitness-Fokus meiner Smartwatch zu tun haben. Ob die Funktionen bei anderen Smartwatches vielleicht deutlich besser und einfacher zu benutzen sind, kann ich nicht beurteilen. Bei den Benachrichtigungen hält sich der Mehrwert der Anzeige auf der Uhr meines Erachtens in Grenzen. In der Regel schaue ich sowieso auf mein Smartphone, sodass ich hier bis auf wenige, einzelne Situationen keinen Vorteil in dieser Funktion erkenne.

Ein relativ sinnvolles Extra hingegen ist der Schlafphasenwecker als App für die Uhr. Dem vertraue ich definitiv mehr, als einem Schlafphasenwecker auf dem Smartphone. Bisher wurde ich zumindest nicht enttäuscht.

(Sonnenbrille)

Du fragst dich vermutlich, warum ich die Sonnenbrille in Klammern gesetzt habe? Das ist schnell erklärt. Ich brauche zwar recht häufig eine Sonnenbrille, nehme diese aber fast nie direkt von Zuhause mit. Für die meisten Fälle, und vor allem ihren hauptsächlichen Bestimmungsort, habe ich immer eine Sonnenbrille im Auto. Dadurch habe ich diese quasi automatisch dabei, wenn ich sie am dringendsten benötige. Wenn ich das Haus verlasse und nicht mit dem Auto fahre (was auf dem Land außer für Spaziergänge eher seltener der Fall ist), habe ich noch eine zweite Brille Zuhause griffbereit.

Im Übrigen halte ich nicht allzu viel von Markensonnenbrillen. Ich habe sogar oftmals relativ billige Modelle, da mich deren Haptik überhaupt nicht stört, solange ich sie auf der Nase trage. Diese haben aber beim Zusammenklappen oftmals Probleme. Daher empfehle ich eher eine mittelpreisige Nicht-Marken-Brille. Diese bietet ausreichende Qualität und schreit nicht gleich danach, dass man mit einer Marke zeigen will, wie toll man ist. Das sehe ich bei Brillen übrigens genauso.

Fazit

Wir tragen heute immer mehr Gadgets im Alltag mit uns umher. Gerade als Mann ohne Handtasche ist die Herausforderung, alles so gut wie möglich in den Hosentaschen unterzubringen. Denn spätestens im Hochsommer fallen die anderen Möglichkeiten wie Sakkoinnentaschen oder Jackentaschen weg. Mein Ziel war und ist es daher, alles nötige dabei zu haben, das aber mit so wenig Platzbedarf wie nötig unterzukriegen. Ich denke, dass mir das relativ gut gelungen ist und freue mich, wenn du das vielleicht auch für dich als Inspiration nutzen kannst.

Links

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Kartenetui (Affiliate Link)
Taschenmesser von Haller (Affiliate Link)
OnePlus 6T (Affiliate Link)
Fitbit Ionic (Affilate Link)

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