Freie Rede: Wie du deine Hände im Griff behältst

Rede Obama

Wer kennt das nicht? Auf einer Familienfeier oder im Job ist es deine Aufgabe, einen kleinen Vortrag oder eine Rede zu halten. „Kein Problem“, denkst du dir. Aber nur wenige Sekunden nachdem du angefangen hast, fragst du dich: „Wohin nur mit meinen Händen?“ Im Folgenden möchte ich dir ein paar einfach Tipps geben, wo du deine Hände lassen kannst und wie du mit Ihnen deine Rede auch noch unterstützt.

Es gibt viele Optionen die eigenen Hände wärend einer Rede zu platzieren. Du kannst sie in deine Hosentaschen stecken, in deine Hüfte stemmen, vor dem Körper verschränken oder einfach neben deinem Körper hängen lassen. Aber ist das sinnvoll? Eher nicht. Sinnvoller ist es, wenn du deine Hände und Arme aktiv benutzt, um deine Worte zu stützen und dir vor allem nicht so verdammt verloren vorzukommen. Die Idee dabei ist ziemlich simpel. Stelle dir einfach vor, du hältst einen imaginären Ball in deinen Händen. Das ist auch schon die Basis. Deine Arme sind leicht angewinkelt und du kannst mit deinen Händen zusätzlich gestikulieren.

Weitere Variation

Bei besonders wichtigen Punkten oder besonderen Szenen kannst du den imaginären Ball größer werden lassen. Willst du eher Bewegungen oder Fortschritt gestikulieren, kannst du den imaginären Ball nach links oder rechts wandern lassen. Aber auch eine Bewegung nach oben oder unten ist denkbar. Probiere das am besten für dich selbst am Spiegel aus. Du musst natürlich nicht zwingend bei deinem imaginären Ball in den Händen bleiben und ihn pausenlos festhalten. Bei Bedarf kannst du Gesten mit einzelnen Händen durchführen. Anschließend solltest du in die Ausgangsposition mit dem imaginären Ball in deinen Händen zurückkehren.

No-Go’s

Ganz klar vermeinden solltest du vor allem verschränkte Arme, sowohl vor der Brust als auch hinter deinem Körper. Aber auch die Hände in den Taschen zu halten oder nur steif herabhängen zu lassen, solltest du tunlichst vermeiden. Dass auch obszöne Gesten ein No-Go sind, sollte ein No-Brainer sein.

Fazit

Ein imaginärer Ball in deinen Händen ist die Grundlage. Übung macht den Meister. Sei authentisch und finde deinen eigenen Weg. Viel mehr Tipps darüber hinaus gibt es eigentlich nicht.

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