4 Tipps für ein männlicheres Leben

Ich lerne jeden Tag neue Dinge und versuche von Tag zu Tag besser zu werden und neue, gute Gewohnheiten in meinen Alltag einziehen zu lassen. Zugegeben, das ist, insbesondere als Vater, nicht immer leicht. Aber ich möchte für meine Frau und meine Tochter da sein. Meine Familie ist das wichtigste für mich. Daher hier ein paar einfache Gewohnheiten, die auch ihr euch unbedingt aneignen solltet, um ein männlicheres Leben zu führen.

1. Trainiere so hart wie möglich nötig

Training macht dich stärker. Nur wenn du physisch stark bist, kannst du auch mental stark sein. Such dir also einen ordentlichen Trainingsplan wie das 5×5-Training oder Lyle McDonalds Bulking Routine und dann ab ins Gym!

Trainiere dabei von Anfang an hart. Lass dich nicht von anderen ablenken und ziehe dein Ding durch. Der Muskelberg aus dem Gym sagt was anderes? – Vergiss den und halte dich an deinen Plan, dein Ziel immer vor Augen. Die Typen gibt es überall und sie nehmen meist Steroide oder haben irgendwelche wahnsinnigen Gen-Mutationen, dass bei ihnen auch schlechtes Training funktioniert. Das macht sie nicht zu guten Trainern. Halte dich also an einen bewährten und deiner Situation angepassten Trainingsplan.
Es wird belohnt, denn das harte Training schüttet Dopamin aus, dass dir nach dem Training einfach ein super Gefühl gibt. Und auch die Resultate werden folgen. Bleibe kontinuierlich am Ball und werde zur besten und stärksten Version deiner Selbst.

2. Ernähre dich gesund

Zu einem guten und erfolgreichen Training gehört auf jeden Fall auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Das ist essentiell und ihr Wert und Einfluss auf deine Erfolge sollte auf jeden Fall nicht unterschätzt werden.

Doch was gesunde Ernährung genau bedeutet, ist zugegebener Maßen nicht unbedingt eindeutig. Es hängt auch immer von deiner persönlichen Situation ab und kann, vor allem durch Allergien und sonstige Dinge, beeinflusst sein. Setz dich mit dem Thema auf jeden Fall auseinander und finde den für dich passenden Weg. Das ist dir zu umständlich? Dann kann ich dir auf die schnelle folgende Tipps mit auf den Weg geben:

  • iss möglichst unverarbeitete Lebensmittel (Fisch, Fleisch, Gemüse, Obst, ggf. auch Käse, Joghurt, Magerquark, etc. pp.)
  • iss vor allem viel Gemüse und ggf. auch andere ballaststoffreiche Nahrungsmittel
  • vermeide hochverarbeitete Lebensmittel
  • vermeide Zucker
  • trink ausreichend Wasser
  • vermeide Getränke mit (unnötigen) Kalorien
  • trink wenig und gar keinen Alkohol
  • tracke ggf. dein Essen, um einen bessere Überblick zu haben

3. Plane und strukturiere deinen Alltag

Du willst etwas schaffen? Dann lebe nicht in den Tag hinein. Mach dir konkrete Pläne für deinen Tag. Schreibe dir alles auf, was du erreichen willst und breche alles in aus- und durchführbare Einheiten runter. Diese gehören dann auf deine To-Do-Liste. Mach dir Gedanken, was bis wann geschafft sein muss und setze dir Meilensteine und Daten, wann du diese erreichen willst. Nutze deine To-Do-Liste und deren Einträge, um kontinuierlich auf deine Ziele hinzuarbeiten. Es gibt unterschiedliche Methoden, die dir dabei vielleicht helfen können. Probiere sie aus und nutze das, was am besten für dich funktioniert. Nutze dazu doch am besten meinen Beitrag Selbstmanagement – Übersicht über Produktivitätsmethoden.

Fange auf jeden Fall an, deinen Alltag zu strukturieren und dich selbst zu organisieren. Lasse nicht zu, dass du in den Tag hinein lebst und die gegebene Zeit verschwendest. Natürlich kannst du dir auch mal Ruhephasen gönnen. Mal ein bisschen gamen oder einfach nur ausspannen. Aber auch das kannst und solltest du planen und in deinen Alltag mit einbauen. Jeder von uns hat nur 24 Stunden pro Tag Zeit. Mach das beste aus jedem einzelnen Tag.

4. Setze dir Ziele und verfolge sie

Weißt du eigentlich, was du in deinem Leben erreichen willst? Nicht? Das ist aber essentiell. Nimm dir die Zeit, um in dich zu kehren und die genau darüber bewusst zu werden. Was sind deine Ziele bezogen auf Familie, Beruf, Freizeit? Worin möchtest du gut, besser, am besten werden? Was zählt für dich? Was willst du unbedingt besitzen oder erlebt haben?

Mach dir dazu Gedanken und schreibe sie auf. Ja genau, du solltest dir auf jeden Fall notieren, was du erreichen willst. Hast du das getan, machst du dir Gedanken zu notwendigen Zwischenschritten, die du auf dem Weg dahin erreichen willst und musst. Das soll natürlich nicht bis ins kleinste Detail sein, sondern in einer gewissen Weitsicht erfolgen. Vergleichbar mit den Meilensteinen in einem Projekt. Also messbare Punkte und damit Fortschritte deines Vorankommens. Auch diese schreibst du dir natürlich auf.

Sind deine Meilensteine notiert, sortierst du diese nach einem realistischen Erledigungsdatum. Dabei sortiert du die Dinge wie folgt:

  1. Was du in einer Woche erledigt haben willst.
  2. Was du in einem Monat erledigt haben willst.
  3. Was du in einem Jahr erledigt haben willst.
  4. Was du in 5 Jahren erledigt haben willst.
  5. Was du in 10 Jahren erledigt haben willst.

Bei Bedarf kannst du natürlich auch noch spätere Zeitpunkte ersetzen. Aber das sollte für die meisten erstmal reichen.

Diese Liste schaust du dir regelmäßig an und planst, wie du die gesetzten Ziele erreichen kannst. Am besten jede Woche, z. B. Sonntagabend. Auch wenn es Änderungen oder Ergänzungen gibt, kannst du diese nun vornehmen. So hast du deine Ziele immer im Blick und kannst dich in den kommenden Wochen auf ihre Erreichung einstellen und darauf hinarbeiten. Denke immer daran, dass diese Liste das beinhaltet, was du unbedingt erreichen willst. Dann erreichst du es auch!

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